Träummal-Ereignisse
beinhalten Prozesse und Praktiken, die helfen, unser In-der-Welt-Sein zu ent-automatisieren. So wird die transformative Kraft der Imagination erlebbar – als ein geteiltes, kraftvolles In-Präsenz-Kommen, woraus wahrhaft Zukunft Stiftendes hervorgehen kann. Was dies genau sein wird, lässt sich naturgemäß nicht vorhersagen.
Stattfinden können Träummal-Ereignisse neben der Träummal-Skulptur oder auch an einem anderen öffentlichen Ort – in einem Rathaus, einer Bibliothek, einer Schule… Zum Mitwirken eingeladen sind alle, denen ein gelingendes gesellschaftliches Miteinander am Herzen liegt.
Mögliche Anliegen von Träummal-Ereignissen sind: die Qualität der Zusammenarbeit im Gemeinderat/Stadtrat; die Einbeziehung junger Menschen in politische Gremien der Kommune; ökologische Schieflagen; Gestaltungsfähigkeit finanzschwacher Gemeinden; Themen der Stadtplanung/Umbaumaßnahmen; lebendige Bildung u.v.m.
Idealerweise gibt es vor Ort immer wieder mal ein Träumal-Ereignis, ggfs. mit verschiedenen inhaltlichen Schwerpunkten. Jede solche Zusammenkunft bekommt hier einen Login-Bereich für die interne Kommunikation. So kann eine lebendige Visionskultur entstehen.
Während die Träummal-Skulptur – der Landeplatz der Träume – unverändert bleibt, richtet die Ausgestaltung der Träummal-Ereignisse sich nach dem jeweiligen Bedarf. Damit ist sie ebenfalls ortsspezifisch.