Träummal-Ereignisse sind nicht überall gleich. Ihr Ablauf richtet sich nach den Bedürfnissen und Gegebenheiten jeweils vor Ort. Die voraussichtliche Dauer beträgt zwischen ein und drei Stunden.
Die Träummal-Ereignisse unterstützen einen vertieften Austausch zu Fragen des Gemeinwohls – jenseits von diskutieren und debattieren. Grundlage dessen ist das Erleben geteilten Gegenwärtigseins. Hieraus kann wahrhaft Neues, wünschenswert Neues in die Welt kommen.
Zu den möglichen Prozessen und Praktiken eines Träummal-Ereignisses zählen:
«The Source is Present», inspiriert von Marina Abramovics Perfomance «The Artist is Present» (New York 2008) und der Aktion «The Citizen is Present» (seit 2020); Dialogrunden nach David Bohm u.a. sowie kreative Methoden aus den Bereichen Soziale Plastik, »futures literacy«, Impro for Life und Theorie U.
Das jeweils erste Träummal-Ereignis vor Ort wird – in enger Rücksprache mit der lokalen Initiativgruppe – von Träummal-Kernteam gestaltet und begleitet. Auf Wunsch werden das Wissen und die Werkzeuge dafür in einer anschließenden Schulung weitergegeben.
Den Träummal-Verantwortlichen ist bewusst: Wie wohl jedes geistig-seelische Vermögen hat auch die Fähigkeit zu imaginieren Schatten. Einladungen zum Träumen können destruktive, gefährliche Vorstellungen wachrufen und Traumata triggern. Die Prozessbegleitenden verfügen über Kompetenzen, derlei, so es auftritt, einzuhegen.
TRÄUMMAL | Eine Soziale Plastik
Initiatorin: Tanja Corbach mit Axel Weigend und Hildegard Kurt
Träger: und.Institut für Kunst Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V.
, Berlin
Büro: Freiraum K | Koblenzer Straße 5 | 57610 Altenkirchen
office@freiraum-k.com | T. 0178 174 684 3